So! Feierabend, ihr hockeyspielende, riesenautofahrende Knilche! Matze geht nach Hause. Nach 322 Tagen Neuschottland und damit einhergehender Münsterabstinenz mach ich im Stile eines guten DDRlers rüber nach Doitschlääänd (wie der gemeine Kanadier so gerne sagt). Zwar hab ich keine Mauer zum drüberhüpfen und ich geh auch nich Richtung Westen auf der Flucht vor nem politischen System. Eigentlich flüchte ich gar nich. Naja, aber rübermachen kann man ja immer mal, vor allem, wenns Richtung Kultur geht. Nicht wahr?
Also, am 10.7. um 9:55 bin ich auf jeden Fall in Bremen. Dann is das alles mit diesem Dativ und den Indefinitfpronomen, mit Adjektivendungen und Wechselpräpositionen, mit Kleist und Dürrenmatt, mit Zimmerkontrollen und Anschnauzungen, mit Schlips und Bügelfalte und diesen ganzen Zensuren vorbei und ich kehre zurück ins gepflegte Studentenleben. Haaaaaaaaaaaaaa......
Ich freu mich schon!